II. Moti­va­tion – zwei bittere Wahr­hei­ten und wie Sie ihnen begeg­nen

Fünf Dinge, die Ihr Unternehmen erfolg­rei­cher machen:

II: Moti­va­tion – zwei bittere Wahr­hei­ten und wie Sie ihnen begeg­nen

Sie müssen jetzt ganz stark sein, denn ich habe eine unan­ge­nehme Wahr­heit für Sie: Nur ein Sechs­tel jeder regu­lä­ren Beleg­schaft arbei­tet begeis­tert. Das heißt im Umkehr­schluss: 85 Prozent Ihrer Mitarbeiter tut Dienst nach Vorschrift oder hat inner­lich bereits gekün­digt. Können Sie sich vorstel­len, welche Auswir­kun­gen das auf Ihre Produk­ti­vi­tät und Quali­tät hat?

Moti­va­tion ist der Zünd­funke, der uns antreibt. Wenn 85 Prozent einer Beleg­schaft Ihr Unternehmen nicht voran­trei­ben, bedeu­tet das gewal­tige Verluste. Unter­neh­mens­ent­wick­lung zielt darauf, die Begeis­te­rung des Teams für das eigene Schaf­fen syste­ma­tisch zu stei­gern. Sie erhebt die Moti­va­tion zum Leit­ziel des Unter­neh­mens.

Eine weitere bittere Erkennt­nis aus der Praxis: Die Guten gehen zuerst, die Ande­ren blei­ben. Wer nicht gegen­steu­ert, kann zuse­hen, wie die Beleg­schaft mehr und mehr quali­ta­tiv ausblu­tet.

Aber wie steu­ern Sie diesem Trend entge­gen? Wollen Ihre Mitarbeiter viel­leicht mehr Gehalt?

Moti­va­tion und Entwick­lung zählen zu den Dingen, die nicht käuf­lich sind.

Ein Leben ohne Moti­va­tion? Kolum­bus säße noch heute in Portu­gal, Neil Armstrong hätte nie den Mond betre­ten und Charles Lind­bergh wäre niemals über den Atlan­tik geflo­gen. Diese Männer haben ihre Träume moti­viert gelebt, gegen jeden Wider­stand. „Leaders­hip musst du dir nehmen“, sagte mir einst der Berg­stei­ger Rein­hold Mess­ner. Es gilt, den Augen­blick zu ergrei­fen, um Chan­cen, Gele­gen­hei­ten und Möglich­kei­ten zu nutzen. In jedem einzel­nen Ihrer Mitarbeiter stecken Samen­kör­ner von Fähig­kei­ten, die sie außer­ge­wöhn­lich machen. Diese verbor­ge­nen Schätze warten darauf, geho­ben zu werden.

Moti­va­tion entsteht, wenn die Führungs­crew Entwick­lung und Entfal­tung ermög­licht. Frust ist das Ergeb­nis schlech­ter Führung. Das möchte in den Führungs­eta­gen kaum einer hören. Zapfen Sie das Hirn­schmalz und die Herzens­en­er­gie Ihrer Crew an: Brin­gen Sie diese in Plänen und Vorstel­lun­gen zu Papier. Moti­va­tion und Entwick­lung sind die Summe der tägli­chen Klein­ar­beit. Menschen blei­ben in den Unternehmen, in denen sie sich entwi­ckeln können. Das strahlt als Magnet­wir­kung in den Arbeits­markt. Was zählt, sind Ausdauer und der weite Blick für die Lang­fris­tig­keit. Wir über­schät­zen schnell, was wir an einem Tag erar­bei­ten können, wir unter­schät­zen, was durch konstante Arbeit in einem Jahr zu schaf­fen ist.

Für Sie heißt das ganz konkret: Ihr Ziel sollte nicht sein, die Beleg­schaft auszu­tau­schen. Ihr Ziel sollte sein, das Poten­zial ihrer Beleg­schaft heraus­zu­kit­zeln! Star­ten Sie jetzt Maßnah­men, um mit dem wich­tigs­ten Kapi­tal, das Sie haben – Ihrem Perso­nal – den Weg in die Zukunft erfolg­reich zu beschrei­ten. Dann erhöht sich nicht nur ganz mess­bar Ihr Erfolg durch enga­gier­tere Mitarbeiter, sondern die Guten wandern auch nicht ab an andere Stel­len, wo sie mehr Entwick­lungs­mög­lich­kei­ten für sich sehen.

Sie sind bereits sehr glück­lich mit Ihren Ange­stell­ten und trotz­dem läuft es nicht so rund? Lesen Sie hier, wie Orga­ni­sa­tion als Schmier­stoff alle Abläufe im Unternehmen rich­tig mitein­an­der verbin­det!

Wenn auch Sie die Quali­tät Ihrer Beleg­schaft und damit Ihrer Arbeit erhö­hen möch­ten, dann schrei­ben Sie mir!

 

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2018-03-08T14:58:44+01:0013. 02. 2018|