Media­tion2018-11-12T17:08:15+00:00

Darum ist Schlich­ten und Media­tion besser als jeder Gang zum Gericht

Wir sehen uns vor Gericht!“

Unge­löste Konflikte schwe­len vor sich hin oder werden so lange offen ausge­tra­gen, bis eine der Parteien diesen unfreund­li­chen Satz ausspricht. Ob im Unter­neh­men, mit Kunden oder in der Part­ner­schaft – wo Menschen sind, liegt irgend­wann Streit in der Luft. Die Frage ist, wie dieser Zwist gelöst wird. Es geht um Schlich­ten, Media­tion, Konflikt­ma­nage­ment.

Das Problem: Vor Gericht bekom­men die Betei­lig­ten ein Urteil oder einen Vergleich und nur sehr selten eine Lösung. Wer obsiegt, sonnt sich in seinem Erfolg. Wer unter­le­gen ist, wetzt die Messer zur Revan­che in der nächs­ten Runde. Das ist wie beim Tauzie­hen, bei dem in der Mitte die Enden der Taue fest verkno­tet sind. Beide Konflikt­par­teien versu­chen den Knoten zu lösen, indem sie mit aller Kraft in die die jeweils entge­gen­ge­setzte Rich­tung ziehen. Sie errei­chen das Gegen­teil von dem, was sie wollen – der Knoten zieht sich immer fester zu.

So öffnet sich eine Spirale schein­bar endlo­ser Ausein­an­der­set­zun­gen. Der Grund: Das, worum es in einem Streit wirk­lich geht, steht als nega­tive Ener­gie­quelle im Hinter­grund, wird nicht verhan­delt. Erst wenn dieses „Thema hinter dem Thema“ ange­gan­gen wird, kann ein Konflikt gelöst werden.

Media­tion geht dem Streit an die Wurzel

Moder­nes Konflikt­ma­nage­ment zielt genau darauf ab, dem Streit an die Wurzel zu gehen. Die Rede ist vom Schlich­ten oder von der Media­tion. Beides ist ein Schwer­punkt meiner Arbeit als Unter­neh­mens­ent­wick­ler. Ein Media­tor beglei­tet die Konflikt­par­teien auf dem Weg, gemein­sam ihren Konflikt nach­hal­tig zu lösen. Das erfor­dert Vertrauen und Offen­heit, beides braucht Zeit, lässt sich nicht erzwin­gen. Beide Seiten einer Media­tion müssen bereit dazu sein, nur sie können einen Konflikt dauer­haft lösen.

So errei­chen wir Lösun­gen statt Urteile

Schlich­tung und Media­tion errei­chen immer Lösun­gen, niemals Urteile. Damit meine ich trag­fä­hige Ergeb­nisse, die für jede der Konflikt­par­teien verbind­lich formu­liert und schrift­lich fest­ge­hal­ten werden. Sie bilden die Grund­lage für das künf­tige Zusam­men­ar­bei­ten und funk­tio­nie­ren durch einen Profi wie mich sehr gut. Dieser Weg des Konflikt­lö­sens bietet Unter­neh­mens­füh­rung wie Mitar­bei­tern die Gele­gen­heit, alte Vorur­teile und Ballast abzu­wer­fen. Die Streit­hähne erken­nen, dass nur sie als Betei­ligte ihren Konflikt lösen können und nehmen das gute Gefühl mit, eine Lösung selbst gestal­tet zu haben.

Lösun­gen durch Media­tion wirken nach­hal­tig. Das gilt für den Streit mit Mitar­bei­tern ebenso wie für Konflikte mit Kunden etwa nach Rekla­ma­tio­nen. In der Praxis kommt es immer auf die jewei­lige Kontro­verse an: Manch­mal macht es Sinn, die betei­lig­ten Parteien einzeln und nach­ein­an­der zu hören, bevor es zu einem gemein­sa­men Gespräch kommt.

Als Media­tor sorge ich für eine wert­schät­zende Atmo­sphäre

Dabei sorge ich für eine wert­schät­zende Atmo­sphäre, unter­binde aggres­sive Wort­bei­träge. Beide Parteien haben genü­gend Zeit, ihre Sicht der Dinge darzu­le­gen. Bei einer guten Media­tion gehen beide Streit­par­teien mit dem Gefühl ausein­an­der, aktiv eine trag­fä­hige Lösung für die Zukunft gefun­den zu haben. Das schafft Ruhe und Frie­den für ein erfolg­rei­ches Zusam­men­ar­bei­ten in der kommen­den Zeit.

Spre­chen Sie mich gern an auf die Möglich­kei­ten eine Media­tion oder Schlich­tung konkret in Ihrem Unter­neh­men.

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