Corona als Chance nutzen

Wie können wir mit Mut und Vertrauen in die eigene Kraft die Corona-Krise als Chance nutzen?

Was gibt uns in Corona-Zeiten Mut, Kraft und Vertrauen in die eige­nen Fähig­kei­ten? Alles Leben und Erle­ben ist Fokus­sie­ren von Aufmerk­sam­keit. Worauf fokus­siere ich, auf Probleme oder Lösun­gen? Ja, aktu­ell ist das anspruchs­voll, die Krise ist da. Sie liegt und lähmt unser Land wie ein schwe­rer Mantel. Da gibt es über­haupt nichts daran herum­zu­deu­teln.

Und trotz­dem, wenn wir wie das Kanin­chen vor der Schlage erstar­ren, verges­sen wir eines – wir verges­sen das Handeln. Wir geben unsere wich­tigs­ten Fähig­kei­ten aus den Händen – das Tun und vor allem, das Nach­den­ken. „Habe Mut, dich deines eige­nen Verstan­des zu bedie­nen“, so hat es der Philo­soph Imma­nuel Kant einmal gesagt. Dies soll­ten wir jetzt tun. Nutzen wir unsere klei­nen grauen Zellen, um dem Virus Paroli zu bieten.

Corona-Krise als Chance nutzen

Ist es nicht kurios, wenn wir auf einmal unser Verhal­ten kritisch hinter­fra­gen und plötz­lich alle zu Hause blei­ben? Dass Klopa­pier plötz­lich zur neuen Währung gewor­den ist. Die Natur lehrt uns, dass Bäume nicht in den Himmel wach­sen. Und trotz­dem wach­sen sie, jahr­hun­der­te­lang. Wir dach­ten, alles im Griff zu haben, welch ein Irrtum!

Es gab mal eine Zeit, da haben sich Menschen am Bungee-Seil in die Tiefe gestürzt. Mit dem Argu­ment: Mein Leben ist so öde, dass ich den Kick brau­che, als Zeichen, dass ich noch lebe. Jetzt spüren wir einen ande­ren Kick des Lebens, ein Virus zeigt uns, welche Illu­sion unsere Voll­kas­kowelt ist.

Die Sicher­heit für unser Leben sitzt an den Enden unse­rer Arme.

Es sind unsere Hände, mit denen wir das erzeu­gen können, was wir uns wünschen – Lösun­gen beispiels­weise.

Wofür müssen wir eine Kreuz­fahrt machen oder um die halbe Welt flie­gen? Im Sauer­land, an der Nord­see oder im Bayri­schen Wald ist es doch auch wunder­schön. Über­haupt, flie­gen wir irgend­wo­hin oder flüch­ten wir vor etwas? Viel­leicht vor unse­rer inne­ren Leere, der Ödnis unse­res Alltags oder weil wir eine Arbeit haben, die uns ankotzt.

Zeiten wie diese sind eine wunder­bare Gele­gen­heit, zu über­le­gen, was für uns wirk­lich wich­tig ist. Denken wir darüber nach, was wir ändern und entwi­ckeln können, welche Ideen wir mit neuem Leben füllen können. Dann ist unsere aktu­elle Situa­tion wie der Kompost­hau­fen in meinem Garten: Dann ist die Scheiße von heute der Dünger für morgen. Dann nutzen wir die Krise als Chance für die Entwick­lung unse­rer Zukunft.

In diesen drei Schrit­ten unter­stütze ich Sie:

  1. Wo steht Ihr Unternehmen? Stär­ken-Schwä­chen-Chan­cen-Risi­ken-Analyse.
  2. Wie können Sie Ihre Sorgen nutzen, um hand­lungs­fä­hig zu blei­ben? Dafür ist Hypnose ideal. Sie ist die Schwes­ter der Betriebs­wirt­schaft.
  3. Welche öffent­li­che Förde­rung gibt es für die Entwick­lung Ihres Unter­neh­mens.

Fünf Dinge entschei­den aktu­ell über die Zukunft Ihres Unter­neh­mens:

  • Mut
  • Klar­heit
  • Stra­te­gie
  • Orga­ni­sa­tion
  • Hand­lungs­fä­hig­keit

In allen fünf Punk­ten bin ich der Rich­tige für Sie.

» zum Kontakt­for­mu­lar

Stefan Kerzel YouTube Kanal abon­nie­ren

2020-03-24T13:46:16+01:0024. 03. 2020|